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40 Jahre Wissenschaftsministerium › 1970 - 2010

HerausgeberIn / AutorIn

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

Publikationstitel

  • 40 Jahre Wissenschaftsministerium › 1970 - 2010

Projektanlass / Projektziel

Breit angelegter Sammelband anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.

  • Leistungsschau der „Scientific Community“
  • Themenbesetzung „Bildung als Rohstoff und Ressource“
  • Kompetenztransfer
  • Repräsentation

Leistungsbezug über impetus

  • Projektkoordination
  • Lektorat
  • Layout Kern bis Druck-PDF
  • Produktionsvermittlung

Weitere Informationen

Mit der Schaffung eines eigenen Ressorts der wissenschaftlichen Lehre und Forschung wurde ein prägender Akzent der „Emanzipation“ der Wissenschaftspolitik gesetzt. Am 24. Juli 1970 trat jenes Bundesministeriengesetz in Kraft, mit dem erstmals das „Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung“ errichtet wurde. Mit der Schaffung eines eigenen Ressorts der wissenschaftlichen Lehre und Forschung wurde ein prägender Akzent der „Emanzipation“ der Wissenschaftspolitik gesetzt. Aus diesem Anlass hat das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung eine Festschrift herausgebracht.
Die Tätigkeit der ersten Wissenschaftsministerin Hertha FIRNBERG wird in der Festschrift in zeitgeschichtlichen Dokumenten vorgestellt, die Minister/innen Heinz FISCHER, Hans TUPPY, Erhard BUSEK, Rudolf SCHOLTEN, Caspar EINEM, Elisabeth GEHRER, Johannes HAHN und Beatrix KARL wurden interviewt. Wolf FRÜHAUF bringt die Sichtweise eines Wegbegleiters bis heute, Sigurd HÖLLINGER und Raoul KNEUCKER beschäftigen sich mit der Entwicklung des Hochschul- bzw. Forschungswesens und stellen die Sektionen dar, die sie lange Zeit geleitet haben. Edith STUMPF-FISCHER beschreibt jene Zeit, in der auch die Kultur- bzw. Kunstsektion zum Ministerium gehörte. Barbara WEITGRUBER beleuchtet die internationale Kooperation samt akademischer Mobilität. Anne-liese STOKLASKA unternimmt einen essayistischen Ausflug in Richtung Weltraumforschung, Daniel WESELKA behandelt Österreichs Beteiligung an den internationalen Großforschungseinrichtungen und Wilhelm BRANDSTÄTTER berichtet über die Entwicklung des FH-Sektors und der Privatuniversitäten. Alexander MARINOVIC sowie Paul WILKENS gemeinsam mit Reinhard LARCHER und Christine KAMPL beschreiben die Entwicklung der Studienförderung bzw. jene der Studienberatung. Thomas KÖHLER beleuchtet die Exzellenzorientierung, Josef LEIDENFROST die Geschichte der Österreichischen Hochschüler/innenschaft und Eva KNOLLMAYER jene der Gender-Politik. Josef GINDL und Philipp OTTO sowie Clemens HÜFFEL berichten über Budgetentwicklung bzw. über Wissenschaftskommunikation. Helmut WOHNOUT, ein Kollege aus dem BKA, untersucht die Entwicklung der Wissenschaftsprogramme. Sepp HANNREICH und Christian MERTENS, Wissenschafter in Wien, schreiben über Universitätsarchitektur und über Amtshäuser. Hans-Peter AXMANN erhellt die Entwicklung der EDV und Thomas WELDSCHEK behandelt die Entwicklung der Personalvertretung.

Weitere Informationen:

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